Dringendes Anliegen:

Unsere Essenprojekte Kenia

Extreme Dürre plagt die Menschen in Ostafrika. Etwa zwölf Millionen Bewohnern drohe der Hungertod, warnen Hilfsorganisationen. Kenias Regierung rief deshalb jetzt den Katastrophenzustand aus. Viele Menschen dort haben seit Tagen nichts gegessen.

Auch in unseren beiden Projekten in Mombasa und Kinango kommen täglich immer mehr hungrige Kinder und Jugendliche an. Leider langt unser aktuelles Budget nicht um alle satt zu bekommen. Wir sind daher dringend auf Ihre Hilfe und Unterstützung angewiesen.

Foto-Reportage: Ein Tag im Steinbruch mit Allan (12) und seinem kleinen Bruder Apope (7)

Die Fenster sind kaputt und vergittert, das Dach aus Wellblech größtenteils zerstört und die Wände aufgerissen und durchlöchert. Nur die blaue Haustür aus Eisen scheint unversehrt, quietscht etwas, als Allan und Apope sie öffnen und mich begrüßen. Die beiden Jungs aus Likoni, ein großes Armenviertel südlich von Mombasa, wohnen mit ihrer Familie in dem Haus, das von außen betrachtet wie eine verlassene Ruine ausschaut – umgeben von Müll, trockenem Gestrüpp und Gras.

Doch die Ruine ist das Zuhause von Allan (12 Jahre alt) und Apope (7), die mich mit ihren kleinen, verschlafenen Augen anschauen und hinein bitten. Es ist sieben Uhr, die Sonne brennt und lässt die Luft über der Baracke flimmern. Von der Tür geht es in einen kleinen Hof, dort sitzt ihr Papa Tom auf einem gelben Plastikeimer und backt Fladenbrot. Er lacht mich an. Ich begrüße ihn, bedanke mich dafür, dass ich ihn, seine Frau Jennifer und seine beiden Söhne heute den ganzen Tag begleiten darf – und zwar in den Steinbruch. Dort arbeitet die gesamte Familie.. Jetzt weiterlesen >>

Hoffnung für Chari und Messi

Die beiden Mädchen Chari und Messi sind die zwei jüngsten von sechs Kindern. Sie leben mit ihrer Mutter und einer ihrer Schwestern zusammen in einem kleinen Zimmer in Likoni bei Mombasa in Kenia. Der Vater verließ die Familie vor zwei Jahren und seitdem muss sich die Mutter alleine um ihre Kinder kümmern. Um für ihre Kinder einigermaßen gut zu sorgen geht sie jeden Tag von morgens bis spät in die Nacht auf den Markt und verkauft Gemüse. Der Verdienst reicht gerade mal für ein etwa 10qm großes Zimmer in einem Haus, was man hier in Deutschland als Ruine bezeichnen würde. Ein kleiner dunkler Raum in dem es ein Bett, zwei Taschen mit Kleidung, drei Wasserkanister und ein paar Utensilien zum Kochen gibt. Das ist alles was die Familie hat. Kein Strom, kein fließend Wasser und keine richtige Toilette. Chari und Messi schlafen auf dünnen Bastmatten auf dem Boden, gewaschen und gekocht wird draußen vor der Türe von der älteren Schwester, die selbst noch zur Schule geht. Die anderen Geschwister mussten nach der 8. Klasse die Schule abbrechen, da das Schulgeld nicht bezahlt werden konnte. In Kenia ist es leider so, dass nur die ersten 8 Jahre der Schulausbildung größtenteils vom Staat übernommen werden, alles weitere muss von den Familien selbst bezahlt werden. Viele können sich das einfach nicht leisten. Doch ohne richtigen Schulabschluss ist die Chance gleich null eine Arbeit zu finden. So ensteht ein Teufelskreislauf womit es sehr schwer für Kinder aus armen Verhältnissen ist jemals aus der Armut raus zu kommen. Chari und Messi haben großes Glück. Sie haben über unser Projekt HOPE FOR HOPE Sponsoren gefunden,...

Zukunft für Bahati

Ich treffe Bahati (15 Jahre) eines Abends am neuen Jugendcenter von Hope For Hope. Sie sitzt draußen mit ein paar anderen Kids und unterhält sich. Ich möchte sie ein bisschen kennen lernen, also nehme ich mir einen Stuhl und setzte mich neben sie. Ich fange an ihr Fragen zu stellen über die Schule, ihre Hobbies und ihre Familie um mir ein Bild von einem Leben eines Teenies in Kenia zu machen. Sie erzählt mir, dass sie in einer Tanzgruppe ist, viel Musik hört und sich gerne mit Freunden trifft, alles, was man als Mädchen in ihrem Alter halt so macht. Sie ist Einzelkind und lebt alleine mit ihrer Mutter, die Essen für die Arbeiter im Steinbruch verkauft. Als ich sie frage in welcher Klasse sie ist, sagt sie, dass sie gerade die Primary School abgeschlossen hat. Ich gehe davon aus, dass sie also jetzt im ersten Jahr der Secondary School ist, doch sie erzählt, dass sie zur Zeit gar nicht zur Schule geht, sondern ihrer Mutter bei der Arbeit im Steinbruch hilft. Ich frage sie weshalb sie nicht weiter zur Schule geht, ob es daran liegt, dass sie nicht will oder ob es einen anderen Grund gibt. Sie antwortet, dass sie unbedingt weiter zur Schule gehen möchte, um eine ordentliche Ausbildung und somit eine bessere Chance auf eine gute Arbeit zu haben, der Verdienst der Mutter im Steinbruch, umgerechnet 2 Euro am Tag, jedoch nicht reicht, um die Schule zu bezahlen. Sie lädt mich ein, sie am nächsten Tag bei ihrer Arbeit mit ihrer Mutter zu besuchen. Am nächsten morgen treffe ich mich mit Bahati an der großen Straße...

Hilfsaktion in Nepal

Das verheerende Erbeben in Nepal hat inzwischen schon über 7.000 Menschen das Leben gekostet, 14.122 Menschen wurden verletzt, 300.000 Häuser sind zerstört und 3 Millionen Menschen brauchen dringend Nahrung, Trinkwasser und Unterkunft. Unser indischer Partner und Pastor D. David, Leiter des Kinderhilfsprojekts in Varanasi (Benares) im Bundesstaat Uttar Pradesh an der Grenze Nepals ist mit einheimischen Mitarbeitern in Nepal vor Ort um Hilfe zu leisten. Er hat persönliche Kontakte zu vielen einheimischen Pastoren in den betroffenen Regionen Nepals. So ist direkte und konkrete Hilfe gewährleistet. Hier die grobe Kostenschätzung aus Indien für den Hilfseinsatz an 100 Familien in Nepal: NO DETAILS @PER ITEM Quantity TOTAL 1 Food for one week PER FAMILY 1000:00 100000:00 = EUR 1.398,– Clean Water PER CAN @40 7 DAYS X 40 280:00   28000:00 = EUR  391,43 2 Tent Nylon @ Rs.1500/ Each cost 1500:00 150000:00 = EUR 2.097,– 3 Solar light @Rs.300/ Each cost 300:00   30000:00 = EUR  419,39 4 Cloths @Rs.500 Each family 500:00  50000:00 = EUR 699,09 5 Medicine For 100 families   10000:00  = EUR 139,79 6 Transport cost Truck from Gorakhpur to Gorky district, Nepal   15000:00  = EUR 209,69 7 Distributers  expanses 4 from Varanasi +  locals, Travel+ food and lodging   15000:00 =  EUR 209,69 Total Expanses 398000:00 =  EUR 5.564,– Etwa 5.564 Euro werden benötigt um die notwendigste Hilfe, wie Nahrung für eine Woche, sauberes Trinkwasser, Zelte, einfache Beleuchtungsmittel, Medizin, Kleider für 100 Familien zu leisten. Das sind 55,64 Euro für eine Familie, der geholfen wird. Spendenvermerk: Hilfe Erdbebenopfer Nepal Bank für Sozialwirtschaft BIC: BFSWDE33MUE IBAN:...

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