Seit 2008 unterstützen wir Menschen in Not

Meju´s Leidenschaft zu helfen

„Tut es noch sehr weh?“ fragt Meju, während sie behutsam einen neuen Verband um den Fuß eines Mädchen vor dem Hope For Hope Jugendzentrum legt. Das Mädchen war beim Spielen in den Straßen von Likoni umgeknickt und Meju kümmert sich so gut sie kann um den...

Pauline – Ein Traum wird wahr

2008 ging Pauline sonntags mit ihren drei jüngeren Geschwistern immer nach Kinango, einem kleinen Ort hinter den Shimba Hills. Ihre Mutter war kurz zuvor verstorben und ihr Vater - der ebenfalls an HIV erkrankt war - war mit der neuen Situation vollkommen...

Assu – Der Junge vom Leuchtturm

Der kleine Junge Assu ist 11 Jahre alt als sich plötzlich sein ganzes Leben verändert. Seine Eltern sterben an einer HIV Erkrankung - kurz hintereinander. Er verliert nicht nur die Wärme, Liebe und Geborgenheit seiner Eltern, sondern auch sein Zuhause....

Friseursalon bringt Hoffnung

Ein Münchner Friseur möchte nicht nur Menschen in Oberbayern mit schönen Frisuren glücklichmachen, sondern auch Menschen in anderen Teilen unserer Welt unterstützen, die dringend auf Hilfe angewiesen sind.

Mein Patenkind James

„Gleich in den ersten Tagen meines dreimonatigen Aufenthalts bei Hope For Hope in Mombasa ist mir der vierzehnjährige Junge James aufgefallen. Er versuchte sofort Kontakt zu mir aufzunehmen.. “ Volunteer Franzi

Hoffnung für Chari und Messi

Die beiden Mädchen Chari und Messi sind die zwei jüngsten von sechs Kindern. Sie leben mit ihrer Mutter und einer ihrer Schwestern zusammen in einem kleinen Zimmer in Likoni bei Mombasa in Kenia. Der Vater verließ die Familie vor zwei Jahren und seitdem muss sich die...

Quinta Grace – eine junge Mutter

Sie sieht wie ein ganz normales Mädchen aus. Große Augen, lockige Haare und ein schüchternes Lächeln. Doch Quinta ist 14 Jahre alt und ist bereits Mutter eines Babys.

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Foto-Reportage: Ein Tag im Steinbruch mit Allan (12) und seinem kleinen Bruder Apope (7)

Die Fenster sind kaputt und vergittert, das Dach aus Wellblech größtenteils zerstört und die Wände aufgerissen und durchlöchert. Nur die blaue Haustür aus Eisen scheint unversehrt, quietscht etwas, als Allan und Apope sie öffnen und mich begrüßen. Die beiden Jungs aus Likoni, ein großes Armenviertel südlich von Mombasa, wohnen mit ihrer Familie in dem Haus, das von außen betrachtet wie eine verlassene Ruine ausschaut – umgeben von Müll, trockenem Gestrüpp und Gras.

Doch die Ruine ist das Zuhause von Allan (12 Jahre alt) und Apope (7), die mich mit ihren kleinen, verschlafenen Augen anschauen und hinein bitten. Es ist sieben Uhr, die Sonne brennt und lässt die Luft über der Baracke flimmern. Von der Tür geht es in einen kleinen Hof, dort sitzt ihr Papa Tom auf einem gelben Plastikeimer und backt Fladenbrot. Er lacht mich an. Ich begrüße ihn, bedanke mich dafür, dass ich ihn, seine Frau Jennifer und seine beiden Söhne heute den ganzen Tag begleiten darf – und zwar in den Steinbruch. Dort arbeitet die gesamte Familie.. Jetzt weiterlesen >>

Dringendes Anliegen:

Unsere Essenprojekte Kenia

Extreme Dürre plagt die Menschen in Ostafrika. Etwa zwölf Millionen Bewohnern drohe der Hungertod, warnen Hilfsorganisationen. Kenias Regierung rief deshalb jetzt den Katastrophenzustand aus. Viele Menschen dort haben seit Tagen nichts gegessen.

Auch in unseren beiden Projekten in Mombasa und Kinango kommen täglich immer mehr hungrige Kinder und Jugendliche an. Leider langt unser aktuelles Budget nicht um alle satt zu bekommen. Wir sind daher dringend auf Ihre Hilfe und Unterstützung angewiesen.